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Geschenkidee: Lebkuchenhaus

Lebkuchenhaus Geschenkidee (6)

Langsam wird es für mich zu einer Tradition ein Lebkuchenhaus zu Weihnachten zu backen. Letztes Jahr sah mein erstes Haus noch ganz anders aus und meine Oma hat sich sehr darüber gefreut. Deswegen ist das auch die optimale Geschenkidee für die Eltern, Großeltern oder auch Freunde! Anbei macht es auch noch sehr viel Spaß! :)

Mit meinem Häuschen eröffne ich ein weiteres ‚kreatives Türchen‘ unseres Adventskalenders! Die Auflistung aller anderen Teilnehmer findet ihr ganz unten im Beitrag.

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Food, Inspiration, Lifestyle

Muffin im Glas – Schnelles und Günstiges Geschenk

Muffin im Glas Geschenkidee (4)

Zusammen mit 19 anderen Bloggern haben wir uns die „Kreativen Weihnachtstürchen“ ausgedacht, bei denen wir euch DIY-Ideen rund um Weihnachten zeigen.  Heute kommt mein erster Beitrag (von 2) online und ich hoffe euch gefällt die Idee genau so gut wie mir. Und zwar habe ich für euch eine Geschenkidee, die man sehr liebevoll gestalten kann und die zudem noch sehr günstig ist!

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Food, Inspiration, Lifestyle

Geschenkidee: Selbstgemachter Vanilleextrakt

Vanilleextrakt selber machen (1)

Wir kommen Weihnachten immer näher! Deswegen habe ich mir drei verschiedene Geschenkideen überlegt die ich euch vorstellen möchte. Heute zeige ich euch, wie ihr einen selbstgemachten Vanilleextrakt herstellen könnt. Mit nur zwei Zutaten!

Es ist in Österreich ziemlich schwer Vanilleextrakt zu bekommen. Da ich gerne nach amerikanischen Rezepten backe und dort oft das gebraucht wird, erleichtert mir mein selbstgemachtes Produkt das Ersetzen von Vanille. Ihr könnt den Extrakt zum Backen oder auch in kalten Desserts verwenden.

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Do it yourself, Food, Lifestyle

DIY: Eigenes Rezeptbuch gestalten

Eigenes Rezeptbuch gestalten (4)
Heute habe ich etwas ganz anderes für euch. Ich durfte mir nämlich ein eigenes Fotobuch designen und habe mich dazu entschieden aus dem Ganzen ein Rezeptbuch zu machen. Jedes Rezept, was ich ausprobiere, kommt bei mir in eine kleine Plastikhülle, besser aufgehoben sind meine Rezepte allerdings in einem kleinen Buch. Deshalb habe ich alle Fotos gesammelt, die ich von meinem Essen gemacht habe und einige habe ich aus dem Internet rauskopiert, da ich zu manchen Rezepten keine Fotos hatte.
Eigenes Rezeptbuch gestalten (2)
So ein Rezeptbuch könnt ihr nicht nur für euch selber machen, sondern es auch gut zu Weihnachten verschenken, da ihr es nur einmal designen müsst und mehrmals ausdrucken lassen könnt. Somit könnt ihr eure ganze Familie, oder eure Freunde mit euren Rezepten beglücken.

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Food

Leckerer Bananen-Porridge – Gesunder Start in den Tag

 

Als ich beim Frühstück genüsslich meinen Porridge – oder auch Haferbrei verspeiste, sah mich mein Freund nur merkwürdig an. „Wie kann dieser „Brei“ denn überhaupt schmecken?“.

Zugegeben sieht Porridge wirkich nicht sehr lecker aus, wenn man ihn noch nie probiert hat. Aber seit dem ich den Brei zum ersten mal gemacht habe, esse ich ihn mindestens 2-3 Mal in der Woche zum Frühstück, oder als süßes Dessert zwischendurch. Früher habe ich ihn nur mit Haferflocken, Milch, Wasser und einer Prise Zimt gemacht und ihn mit Früchten meiner Wahl dekoriert. Mit der Zeit versuchte ich verschiedene Varianten von Porridge zu machen und bei dieser bin ich zurzeit seit mindestens zwei Monaten hängen geblieben.

Zutaten:
– 1 reife Banane
– 1 Birne oder anderes Obst (ich habe mich für Birne & Ananas entschieden)
– Fett zum anbraten (Butter, Kokosfett, Öl)
– halbes Glas Haferflocken
– halbes Glas Milch (oder Sojamilch etc.)
– halbes Glas Wasser
– eine Prise Zimt

– evtl. geriebener, oder gewürfelter Apfel etc.
– evtl. Chia Samen
– evtl. eine Prise gemahlene Vanille oder Extrakt

Zubereitung
1. Bevor ihr die Banane schält, knetet sie vorsichtig, bis sie weich wird.
2. Heizt das Fett auf niedriger bis mittlerer Stufe im Topf auf und gebt die geschälte Banane dazu. Quetscht die Banane mit der Gabel nun in eurem Topf und lasst sie so lange anbraten bis die Masse leicht glasig wird.
3. Jetzt könnt ihr einen gerieben Apfel oder anderes Obst in Würfeln dazugeben und es entweder anbraten, oder wenn ihr es knackiger mögt….
4. … sofort die Haferflocken, das Wasser und die Milch hinzufügen und mit einer Prise Zimt und evtl. gemahlener Vanille auf mittlerer Stufe immer wieder verrühren, bis eine festere Konsistenz entsteht (ca. 4-5 Minuten je nach Menge)
5. Während euer Brei auf mittlerer Stufe köchelt könnt ihr die Birne in Würfel schneiden. Aber Achtung: Der Brei kann schnell anbrennen! Also immer brav umrühren.
6. Zum Schluss gebe ich den Brei in ein Gefäß, bestreue ihn manchmal noch mit Chia Samen  und gebe die Birne und die Ananas oben drauf.

 

Die Chia Samen könnt ihr auch gerne mit den Haferflocken in dem Brei Mischen, aber mir schmecken sie auf dem Porridge viel besser. Bananen brate ich sehr gerne auf Kokosfett an, da das nicht so ungesund wie Butter ist und man den Kokosgeschmack trotzdem nicht rausschmeckt. Durch das Braten werden die Bananen übrigens noch süßer. Falls ihr doch keine reife Banane zur Hand habt, könnt ihr euren Porridge gerne noch mit Zucker, Honig oder Süßstoff nachsüßen.

Mit diesem Rezept habe ich sogar meinem Freund dazu gebracht Porridge zu essen – hätte ich nie gedacht! Gesund und trotzdem lecker und vor allem ist es auch ein leckeres Dessert, ganz ohne Zucker!

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Themenwoche Matcha: Cupcakes mit grüner Buttercreme

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Willkommen zu unserer ersten Themenwoche! Ich und vier andere Bloggerinnen veröffentlichen vom 29.06 – 3.07 jeden Tag einen Post zum Thema Matcha und stellen euch vor, was man alles mit dem Pulver machen kann.

Matcha? Ist das nicht das grüne und gesunde Zeug von dem alle sprechen? Irgendwie habe ich ziemlich lange gebraucht, um mir überhaupt die Mühe zu machen danach zu googeln. Trotzdem habe ich schon lange den Matcha Latte bewundert, den sich Maddie von Dariadaria immer macht.

Als ich dann nach meinen Google-Recherchen heraus fand, dass Matcha simples Grünteepulver ist war ich dann schon etwas schlauer. Aber wie so ein Pulver schmeckt konnte ich mir wirklich nicht vorstellen.

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Wagemutig beschloss ich in unserem kleinen Projekt mich an Cupcakes ran zu wagen. Zuhause können meine Eltern keine Cupcakes mehr sehen – so oft habe ich schon welche gebacken aber es macht mir wirklich sehr viel Spaß. Deshalb traute ich mich an die grüne Variante der kleinen Köstlichkeit heran.
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Gebacken habe ich nach einem Pinterest Rezept – wie so oft, habe hier und da allerdings was abgeändert. Die kleinen Küchlein sind innen wirklich schön geworden. Dieses Pastellgrün lächelt mich förmlich an!
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Wie die kleinen Törtchen schmecken? So einen samtig weichen Teig habe ich noch nie gegessen! Die Konsistenz erinnert mich ein wenig an Bisquit, nur dass der Teig sich im Mund wie Satin anfühlt. Vielleicht übertreibe ich, aber ich war und bin bis jetzt noch immer begeistert davon! Den Grüntee schmeckt man wirklich kaum raus – dennoch ist der Geschmack da. Wer ein extremer Grüntee-Fan ist, der kann gerne mehr Matcha-Pulver in den Teig geben, damit der Geschmack noch besser rauskommt.
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Matcha schmeckt trotzdem nicht 1:1 wie grüner Tee. Weniger intensiv und vielleicht nicht so würzig, würde ich sagen.
Das Topping ist eine Sache für sich. Mich schreckt die Farbe ja doch sehr ab – grün gehört einfach nicht auf leckere kleine süße Cupcakes! Der Esslöffel Grünteepulver in der Buttercreme Masse hat es in sich. Mir als Matcha Anfängerin ist das doch ein bisschen zu viel, beim nächsten Mal werde ich vermutlich nur die Hälfte hinein geben. In den Muffins dagegen schmeckt man den Matcha nur minimal raus – auch hier könnt ihr Variieren, je nachdem wie intensiv ihr den Grüntee-Geschmack haben wollt.
Das Rezept: 
Muffins:
120 g Mehl
1/4 TL Backpulver
eine Prise Salz
85 g weiche Butter (Raumtemperatur)
115 g Zucker
1 ganzes Ei + 1 Eigelb
80 ml Milch
1 EL Matcha (bekommt ihr z.B.: bei nu3)
1. Gesiebtes Mehl, Salz und Backpulver vermischen. In einem anderen kleinen Behälter oder Tasse das Matchapulver und die Milch gut vermischen.
2. Eine Rührschüssel zur Hand nehmen und darin die weiche Butter mit dem Zucker ca. fünf Minuten mixen, bis eine cremige und lockere Masse entsteht. Die Eier nach und nach vorsichtig einfügen und nach jedem Ei die Masse gut durchmixen.
3. Langsam die Mehl-Mischung und den angerührten Matcha unter die Masse mixen.
4. Papierförmchen in das Muffin-Blech geben und diese zu 3/4 mit der Masse ausfüllen.
Im Ofen bei 175°C Ober- und Unterhitze 20 – 25 Minuten Backen. Stäbchenprobe nicht vergessen ;)
Frosting: 
112 g weiche Butter
ca. 30 ml Sahne
1 EL Matcha
ca. 60 g Puderzucker
1. Matcha zusammen mit der Sahne zu einer Paste verrühren.
2. Butter in einer Schüssel so lange schlagen, bis sie hell und weich ist.  Matcha-Paste beifügen und nochmal durchmixen.
3. Anschließend den gesiebten Zucker unter ständigem Mixen vorsichtig nach und nach in die Buttercreme einfügen und so lange schlagen, bis sich der Zucker gut verteilt und aufgelöst hat.
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Man muss dazu sagen, dass ich grünen Tee überhaupt nicht mag. Deshalb war das ein gewagtes Experiment, was doch überraschend lecker geworden ist – hätte ich nicht gedacht!

Wer also was neues ausprobieren will, oder das gesunde Superfood in süßer Form genießen möchte, dem kann ich das Rezept wirklich empfehlen!

Montag: Carmen – www.chamy.at
Dienstag: Aly – www.duftlos.at
Mittwoch: Thanh – www.hellothanh.com
Donnerstag: Melanie – www.me-melanie.at
Freitag: Diorella – www.diorellasbeautyblog.at

Habt ihr schon mal grüne Cupcakes gegessen? 

 Für unsere Themenwoche haben wir das Pulver von nu3 Kosten- und Bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen. 
Vielen Dank dafür!